Adapter wirkt vollständig und ist an Hardware erprobt – keine bekannten Vorbehalte.
Implementiert, aber mit Vorbehalten (z. B. firmware-abhängige Register oder noch unvollständige Steuerung) – an Hardware zu bestätigen.
Erst als Gerüst angelegt oder nur lesend und unverifiziert – noch nicht verlässlich.
Adapter existiert bereits im Code, ist aber noch nicht in der Geräteauswahl verfügbar.
Am Markt bekannt, aber (noch) nicht angebunden – bewusst nicht oder schlicht noch nicht umgesetzt.
Ohne Risiko anfangen
Du brauchst keine neue Hardware, um EFC auszuprobieren. Du lädst es herunter, startest es auf etwas, das du schon hast, und bindest deine echte Anlage an – mit vollem Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten und ohne automatische Verlängerung.
Noch unsicher? Erst eine echte Anlage live ansehen – ohne etwas zu installieren.
EFC ist ein Programm, das auf einem kleinen Rechner bei dir zu Hause läuft, deine Solaranlage, deinen Speicher und deine Wallbox über das Netzwerk beobachtet – und, wenn du es erlaubst, steuert. Nichts davon muss in eine Cloud. Du kannst es jederzeit vollständig wieder entfernen.
Zwei Dinge, beide wieder entfernbar:
Auf dem Raspberry Pi oder Linux-Rechner sind es zwei Zeilen in einem Textfenster – sie stehen in der Anleitung im Paket, zum Kopieren. Auf Windows lädst du „Docker Desktop" von der Docker-Website und installierst es wie jedes andere Programm.
Das Paket entpacken und das Startprogramm darin ausführen (start.sh auf Linux, start.ps1 auf Windows). Es prüft, ob alles da ist, lädt EFC herunter, startet es und zeigt dir am Ende eine Adresse wie http://192.168.178.42/.
Diese Adresse öffnest du im Browser – vom Handy oder Laptop im selben WLAN. Dort klickst du „Als erster Nutzer anmelden" und meldest dich mit deinem Google-Konto an. Wer sich zuerst anmeldet, ist der Administrator. Danach führt dich ein Assistent durch deine Anlage: Er sucht Wechselrichter, Speicher und Wallbox im Netzwerk und schlägt sie dir vor.
Vollständig, in zwei Schritten – nichts bleibt zurück:
Eine Zeile im Textfenster (steht in der Anleitung unter „Aufhören") löscht alle fünf Container und die Datenbank mit allen Messwerten. Unter Windows geht es auch per Klick in Docker Desktop.
Wie jedes andere Programm. Danach ist der Rechner wieder so wie vorher. Dein Anmeldekonto bei uns löschen wir auf eine kurze Nachricht hin – es enthält ohnehin nur Name und E-Mail-Adresse.
Ob auf den EFC-Controller oder auf einen anderen eigenen Rechner – deine Installation zieht als Ganzes um, mit Einstellungen, Messwerten, Abrechnung und Anmeldung:
In der EFC-Oberfläche unter „Backend-Version" auf „Sicherung herunterladen" klicken. Du bekommst eine Datei.
Der neue Rechner – etwa der Controller – zeigt im Browser dieselbe Einrichtungsseite wie beim ersten Mal, diesmal mit dem Feld „Sicherung einspielen".
Nach ein paar Minuten ist alles da. Du meldest dich mit demselben Konto an und machst dort weiter, wo du aufgehört hast. Wenn du magst, machen wir den Umzug gemeinsam.
Compose-Stack, identisch mit dem Controller: Postgres 17, Backend, Tunnel-Agent (ausgehend, wss), Updater-Sidecar (einziger Container mit Docker-Socket, read-only), Gaszähler-OCR. Images multi-arch (arm64, amd64), ~1 GB.
Oder direkt im Terminal auf dem Zielrechner:
curl -fsSL https://www.efc.berlin/download/efc-test.tar.gz | tar xz && cd efc-test && ./start.sh
start.ps1), macOS ungeprüftEFC_LAN_PORT in der .env); nur ausgehende Verbindungen nötigstart.sh erzeugt PG_PASSWORD in der .env, pull + up -d, zeigt die Claim-URLdocker compose -f docker-compose.pi.yaml -f docker-compose.lan.yaml down -v – Container, Netz, Volumes (DB, Identität, Backups) weg-v bleibt alles für einen späteren Neustart erhaltenpg_dump -Fc, enthält die Identität) → auf der LAN-Erstseite der frischen Installation einspielen (nur bei 0 Nutzern). Alte Instanz vorher stoppen – eine Identität, ein Tunnelpg_dump/pg_restore im Postgres-Container, Schema efc_2Alles Weitere steht in der Anleitung im Paket (Markdown) und in den Geräte-Anleitungen.
Die Lizenz kostet weniger als der Strom, den eine ungeregelte Wallbox in einem Monat unnötig aus dem Netz zieht.
Wenn etwas hakt – bei der Einrichtung, beim Umzug oder weil ein Gerät fehlt: Schreib uns. Wir antworten persönlich.
Alle genannten Voraussetzungen sind die, die wir selbst im Feld sehen – keine Wunschliste. Wenn du unsicher bist, ob deine Geräte dabei sind, schau in die Geräteliste mit Reifegraden: Dort steht an jedem Gerät, ob es geprüft, wahrscheinlich oder experimentell ist.
Dein Hinweis geht direkt an unser Team – kein Account, kein Umweg.
Dein Hinweis ist angekommen.
Dein Wechselrichter, Zähler, Speicher, deine Wallbox oder Wärmepumpe fehlt noch? Melde sie – wir prüfen die Anbindung. Je mehr du angibst, desto schneller geht’s.
Deine Meldung ist angekommen. Wir prüfen die Anbindung und melden uns bei dir.
Sag uns in zwei Sätzen, worum es geht. Wir melden uns persönlich – per Rückruf, per E-Mail oder mit einer Online-Demo an einer laufenden Anlage. Kein Newsletter, keine Weitergabe.
Deine Anfrage ist angekommen. Wir melden uns in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.